PagespeedPagespeed bezeichnet die Ladegeschwindigkeit einer Webseite. Sie beeinflusst die Nutzererfahrung und das Google-Ranking direkt.
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UXUX bezeichnet das gesamte Erlebnis, das ein Nutzer bei der Verwendung einer Website oder Applikation hat: von der Bedienbarkeit bis zum Gesamteindruck.
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CDNEin CDN ist ein Netzwerk aus weltweit verteilten Servern, das Inhalte einer Website vom nächstgelegenen Standort ausliefert und so die Ladezeit verkürzt.
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HostingHosting bezeichnet die Bereitstellung von Speicherplatz und Rechenleistung auf einem Server, damit eine Webseite im Internet erreichbar ist. Ohne Hosting gibt es keine Webseite, die jemand aufrufen könnte.
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SVGSVG ist ein vektorbasiertes Bildformat für das Web. SVG-Dateien sind skalierbar, klein und können direkt im HTML-Code eingebettet werden.
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WebP

WebP ist ein modernes Bildformat, das von Google entwickelt wurde und Bilder deutlich kleiner komprimiert als JPG oder PNG – bei vergleichbarer oder besserer Qualität. Kleinere Bilddateien bedeuten schnellere Ladezeiten. WebP wird heute von allen modernen Browsern unterstützt und ist das empfohlene Bildformat für Webseiten.

  • Web Picture Format

Was ist WebP?

WebP ist ein Bildformat, das Google 2010 entwickelt und 2018 als offenen Standard veröffentlicht hat. Es verwendet moderne Kompressionstechniken, um Bilder bei gleichwertiger oder besserer Bildqualität deutlich kleiner zu machen als die klassischen Formate JPG und PNG. WebP unterstützt sowohl verlustbehaftete als auch verlustfreie Kompression sowie Transparenz (wie PNG) und Animationen (wie GIF).

Alle modernen Browser unterstützen WebP seit 2020 vollständig – darunter Chrome, Firefox, Safari, Edge und Opera. WebP ist damit heute das empfohlene Standardformat für Bilder auf Webseiten.

Funfact

Google entwickelte WebP auf Basis des VP8-Video-Codecs, den Google 2010 zusammen mit der Übernahme von On2 Technologies erwarb – ursprünglich ein Videoformat, nicht für Bilder gedacht. Die Idee: Wenn ein einzelnes Frame eines Videos so effizient komprimiert werden kann, warum nicht auch ein Standbild? Das Ergebnis war WebP – und Google setzte das Format sofort auf seinen eigenen Diensten ein, was die Entwicklung stark beschleunigte.

WebP im Vergleich: JPG, PNG und WebP

.jpg
Qualität gut
Grösse mittel
Transparenz nein
Animation nein
.png
Qualität sehr gut
Grösse gross
Transparenz ja
Animation nein
.webp
Qualität sehr gut
Grösse klein
Transparenz ja
Animation ja

WebP und Ladezeit

Bilder machen auf den meisten Webseiten 50–70 % der gesamten Datenmenge aus. Wer alle Bilder von JPG/PNG auf WebP umstellt, kann die Bildgrösse um 25–50 % (gegenüber JPG) bzw. 25–35 % (gegenüber PNG) reduzieren – ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Das wirkt sich direkt auf die und damit auf den PageSpeed-Score, die und die aus.

Wie verwendet man WebP?

  1. Bilder konvertieren: Bestehende JPG- und PNG-Bilder lassen sich mit Tools wie Squoosh (squoosh.app), ImageMagick oder direkt in Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop oder Affinity Photo als WebP exportieren.
  2. Automatisch konvertieren: Viele Bildoptimierungs-Plugins konvertieren Bilder automatisch beim Upload in WebP und liefern das richtige Format je nach Browser – ohne manuelle Arbeit.
  3. und : Viele moderne Hosting-Dienste und CDNs konvertieren Bilder serverseitig automatisch in WebP – der Besucher bekommt immer das optimale Format, ohne dass man selbst eingreifen muss.

Wann ist WebP nicht die richtige Wahl?

Für Logos und Grafiken mit klaren Kanten und Transparenz empfiehlt sich nach wie vor – das skaliert verlustfrei auf jede Grösse und ist kleiner als WebP für Vektorgrafiken. Und für professionelle Fotografie, die weiterverarbeitet werden soll, bleiben RAW-Formate die Quelldatei – WebP ist das Ausgabeformat für die Webseite, nicht die Archivdatei.