HTMLHTML ist die Auszeichnungssprache, aus der jede Webseite besteht. Sie beschreibt die Struktur einer Seite: was eine Überschrift ist, was ein Absatz, was ein Bild. Der Browser liest HTML und zeigt die Seite entsprechend an.
Weitere Informationen
FaviconEin Favicon ist das winzige Symbol, das im Browser-Tab neben dem Seitentitel auftaucht. Klein, aber für Wiedererkennung und einen professionellen Eindruck kaum zu unterschätzen.
Weitere Informationen
CSSCSS ist die Sprache, die das Aussehen einer Webseite bestimmt. Sie legt fest, welche Farben, Schriften, Abstände und Layouts verwendet werden. Ohne CSS würden alle Webseiten als unformatierter Text erscheinen.
Weitere Informationen
JavaScriptJavaScript ist eine Programmiersprache, die im Browser läuft und Webseiten interaktiv macht. Klickbare Menüs, automatische Formularprüfungen, animierte Inhalte: Das meiste, was sich auf einer Webseite bewegt oder reagiert, läuft über JavaScript.
Weitere Informationen
BarrierefreiheitBarrierefreiheit im Web bedeutet, dass eine Website für alle Menschen nutzbar ist, auch für Personen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen.
Weitere Informationen
Suchmaschinenoptimierung (SEO)SEO umfasst alle Massnahmen, die dazu beitragen, dass eine Webseite in den Suchergebnissen von Google möglichst weit oben erscheint.
Weitere Informationen

SVG

SVG (Scalable Vector Graphics) ist ein XML-basiertes Dateiformat für Vektorgrafiken im Web. SVG-Grafiken bestehen nicht aus Pixeln, sondern aus mathematisch beschriebenen Formen – sie lassen sich deshalb beliebig skalieren, ohne an Qualität zu verlieren. Logos, Icons und Illustrationen im SVG-Format sind scharf auf jedem Bildschirm, haben kleine Dateigrösssen und lassen sich mit CSS und JavaScript animieren.

  • Scalable Vector Graphics

Was ist SVG?

SVG steht für «Scalable Vector Graphics» – skalierbare Vektorgrafiken. Im Gegensatz zu Rasterformaten wie JPG oder PNG, die aus einem Raster von Pixeln bestehen, beschreibt SVG Grafiken mathematisch: als Punkte, Linien, Kurven und Formen. Browser können diese Beschreibungen in jeder Grösse perfekt darstellen – ob als 16-Pixel-Icon oder als 10-Meter-Plakatmotiv.

SVG-Dateien sind Textdateien im XML-Format – sie können mit einem Texteditor geöffnet und bearbeitet werden, direkt in eingebettet werden und sind für Suchmaschinen lesbar. Das macht SVG zum idealen Format für Logos, Icons, Illustrationen und Diagramme im Web.

Funfact

SVG wurde bereits 1999 vom W3C standardisiert – doch erst mit der breiten Einführung moderner Browser um 2011 begann das Format seinen Siegeszug im Web. Zuvor versuchte Adobe mit dem proprietären Format «Flash» dieselbe Lücke zu füllen. Flash ist heute tot – SVG hat es überlebt und ist heute in praktisch jedem modernen Browser nativ unterstützt, ohne Plugin.

Wofür wird SVG eingesetzt?

  • Logos: Scharf auf jedem Gerät, in jeder Grösse – vom bis zum Plakat
  • Icons: Konsistente Darstellung auf Retina-Displays und normalen Bildschirmen
  • Diagramme: Interaktive Charts und Infografiken direkt im Browser
  • Animationen: Mit oder animierbar – ohne Video-Dateigrösse
  • Karten: Interaktive Landkarten und Grundrisse im Web
  • Illustrationen: Handgezeichnete Elemente oder technische Zeichnungen

Vorteile von SVG im Web

  • Verlustfreie Skalierung: SVG-Grafiken sehen auf einem 27-Zoll-Monitor genauso scharf aus wie auf einem Smartphone – ohne mehrere Bildversionen in verschiedenen Auflösungen.
  • Kleine Dateigrösse: Einfache Icons und Logos sind als SVG oft nur wenige Kilobyte gross – deutlich kleiner als ein gleichwertiges PNG in hoher Auflösung.
  • Direkt im einbettbar: SVG-Code kann direkt in den HTML-Quellcode eingefügt werden – das ermöglicht Farbänderungen per und Animationen per ohne externe Bilddatei.
  • und : SVG-Elemente können mit Titeln und Beschreibungen versehen werden, die Screenreader vorlesen können. Der Inhalt ist für Suchmaschinen lesbar – anders als bei Bilddateien.