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CoWorking: PopupOffice

Das Konzept des CoWorkings fusst wesentlich auf dem Erlebnis des Zusammenseins im öffentlichen Raum: Kleinere Startups, kreative Freidenker und digitale Nomaden nutzen ein und in denselben Raum, um an ihren Projekten zu arbeiten und gegenseitig voneinander zu profitieren. Dabei stellt sich jedoch ein Problem: Wie findet man einen solchen Raum? Hier reicht "PopupOffice" eine helfende Hand.

Das Konzept des CoWorkings fusst wesentlich auf dem Erlebnis des Zusammenseins im öffentlichen Raum: Kleinere Startups, kreative Freidenker und digitale Nomaden nutzen ein und in denselben Raum, um an ihren Projekten zu arbeiten und gegenseitig voneinander zu profitieren. Dabei stellt sich jedoch ein Problem: Wie findet man einen solchen Raum? Hier reicht das "PopupOffice" eine helfende Hand.

CoWorking: "PopupOffice" liefert "WorkingStations"
Die Idee hinter "PopupOffice" ist sehr einfach. Die Macher wünschen sich, dass digitale Nomaden oder Mitglieder von Startups einen CoWorking-Arbeitsplatz ganz in ihrer Nähe finden können. "PopupOffice" richtet deshalb eine Reihe von entsprechenden Möglichkeiten ein, die das Haus selbst "WorkingStations" nennt. Man registriert sich als interessierter CoWorker nun auf der Seite von "PopupOffice" und erhält anschliessend einen Routenplan zur nächsten WorkingStation. Diese kann man solange benutzen, wie man sie benötigt.

Um sicherzugehen, dass man auch einen Platz an der WorkingStation findet, die für einen selbst ideal ist, kann man eine Reservierung tätigen. Dies ist online über den eigenen Benutzeraccount möglich. Hier kann man jene auch wieder absagen, falls man merkt, dass man diese eigentlich nicht benötigt.

Die Preisfrage: "PopupOffice" bietet drei Tarife
Kostenlos ist der Service von "PopupOffice" nicht. Insgesamt stehen drei Tarifmodelle, die das Haus auf den Namen "Abo" getauft hat, zur Auswahl. Die einfachste und günstigste Variante mit dem Namen "Digital Bird" ist eine monatliche "Einschreibegebühr". Dieses Abo verlangt allerdings zusätzlich, dass man jede Stunde, die man in einer der WorkingStations verbracht hat, noch einmal extra bezahlt - beginnend ab der fünften Stunde. Vereinfacht ausgedrückt hat man also bereits vier Stunden bezahlt. Es ist das perfekte Schnupperabo.

Das zweite Modell gewährt Zugang zu allen Lokalitäten von "PopupOffice". Dieses Abo ist auf den Namen "Road Warrior" getauft. Die monatliche Zahl an Stunden, die man in den WorkingStations arbeiten darf, ist auf 75 begrenzt. Man darf sich zudem am "Working Buffet" bedienen. Das letzte und teuerste Abomodell "Campers" ist noch einmal teurer als Road Warrior, ist aber weitgehend identisch. Nur darf man nun so viele Stunden wie man möchte in den WorkingStations verbringen.

Fazit: Gegen die Krankheit der Freiberufler
"PopupOffice" bietet mit seiner Interpretation des CoWorkings ein Mittel gegen die Krankheit des Freiberuflertums: Das Alleinsein. Entsprechend verführerisch dürfte das Angebot auf viele entsprechend Tätige wirken - die Frage ist, ob sich jeder ein solches Abo leisten kann.

Details: www.popupoffice.ch



Cécile Kunz
Cécile Kunz
AgenturleitungAgenturleitung / Onlinemarketing

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